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(HSG Nordhorn) |
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Nachfolge von Larsson gesichert: Katsigiannis unterschreibt
Jetzt ist es perfekt: Nikolaos Katsigiannis unterschrieb bei der HSG Nordhorn einen auf zwei Jahre befristeten Vertrag und tritt damit die Nachfolge des zum Saisonende scheidenden Keepers Jesper Larsson an. Der 24-jährige Torhüter, der noch bis zum Ende der Saison bei Eintracht Hildesheim unter Vertrag steht, soll gemeinsam mit Peter Gentzel des Torwart-Duo der HSG für die kommenden Jahre bilden. ?Nikolas ist jung und sehr gut, wird aber ganz sicher von der Erfahrung eines Peter Gentzel noch viel lernen können?, sagt Manager Bernd Rigterink und ist sich sicher, einen hervorragenden Griff getan zu haben. ?Ich denke?, so der Manager weiter, ?er wird ein ganz Großer.? Katsigiannis, gilt als eine der Torwart-Hoffnungen im deutschen Handball. 17 Jugend- und zwei Junioren- Länderspiele für die Auswahlen des DHB weisen ihn als jemanden aus, der im Fokus des Bundestrainers ist. ?Für Heiner Brand?, so HSG-Manager Bernd Rigterink, ?wird so jemand wie er bestimmt ein Thema, wenn Henning Fritz seine Karriere in der Auswahl beendet.? Zumindest die bisherige Saisonbilanz des Mannes, den sie in Hildesheim "Katze" nennen, kann sich sehen lassen. In der Torhüter-Statistik wird er mit 209 Paraden in 17 Spielen an vierter Position geführt. Dass mit dem Sprössling griechischer Vorfahren ein deutsches Talent geholt wurde, das sich aus der Jugendabteilung des SuS Oberaden über die Stationen TVG Kaiserau, Tura Bergkamen, zunächst an die zweite Liga herantastete, hat laut Lindgren keine Rolle gespielt. ?Er stand auf unserer Wunschliste, weil er jung und talentiert ist und in Hildesheim gute Leistungen bringt", sagt der Coach. Seine ersten Meriten verdiente sich Katsigiannis in der 2. Bundesliga bei der Ahlener SG. 2005 stand er auf dem Sprung in die 1. Liga. Doch der Vertrag mit TUSEM Essen wurde hinfällig, als der Europacupsieger keine Lizenz erhielt. Katsigiannis wechselte nach Hildesheim und stieg 2006 mit der Eintracht in die 1. Liga auf. Ola Lindgren Assistent der schwedischen Auswahl Ola Lindgren soll mithelfen, die schwedische Nationalmannschaft wieder zurück in die Weltspitze zu führen. So jedenfalls lautete sinngemäß die Anfrage des schwedischen Nationaltrainers Ingemar Linnell, der den 42-jährigen Coach der HSG Nordhorn nur zu gern für die Mitarbeit gewinnen möchte. "Ich habe 17 Jahre selbst im Nationalteam gespielt?, so Lindgren, ?und habe ein großes Herz für meine Schweden. Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe. Möglich wurde diese neue Kooperation zwischen Förbundskapten Linnell und Lindgren vor allem deshalb, weil HSG-Manager Bernd Rigterink dem Projekt ohne Wenn und Aber zustimmte. Lindgren soll hauptsächlich bei Länderspielen und Trainingslagern engagiert werden. ?Die HSG Nordhorn steht natürlich weiter an erster Stelle?, betont Lindgren. Schon deshalb konnte Rigterink nach einem kurzen Gespräch mit Lindgren grünes Licht geben: ?Wir sind der Meinung, dass der Assistentenjob das Training in Nordhorn nicht beeinflusst?, sagt der HSG-Manager und fügt hinzu: ?Ich find es sogar gut, dass er das macht. Vielleicht kann er als Co-Trainer interessanten jungen schwedischen Spielern die HSG Nordhorn schmackhaft machen.? Lindgren selbst trug insgesamt 376 Mal das schwedische Nationaltrikot, ist zweifacher Weltmeister und Silbermedaillengewinner bei Olympia 1996 und 2000. Doch nach dem Rücktritt von Spielern wie ihm, Wislander oder Olsson verpasste das Drei-Kronen-Team gleich drei Großveranstaltungen (Olympia 2004, EM 2005, WM 2007). ?Das erste Ziel ist es, sich für die EM im nächsten Jahren in Norwegen zu qualifizieren. Und danach kann man mal schauen, was in Richtung Olympia noch drin ist?, sagt Lindgren, der damit eine klar umrissene Zielrichtung vorgibt. Schon im April soll Lindgren seine Arbeit aufnehmen und für drei Tage zum schwedischen Nationalteam stoßen. Dann pausiert die Liga wegen Länderspielen der DHB-Auswahl. Nach der Saison wird Lindgren noch einmal zum Drei-Kronen-Team reisen, wenn den Schweden im Juni als letzte Hürde auf dem Weg zur EM 2008 in zwei Partien Rumänien gegenübersteht. Und danach steht im Herbst der Supercup in Deutschland an ? erneut in einer Bundesliga-Pause. ?Wenn ich allerdings sehe?, so Lindgren, ?dass es parallel zu meinem Job bei der HSG Nordhorn nicht funktioniert, kann ich jederzeit aufhören.? Es sind noch Restkarten für das Heimspiel gegen Wilhelmshaven zu haben Nach dem souveränen 38:28 (19:14)-Erfolg gegen die HSG Düsseldorf am vergangenen Sonntag vor knapp 3.400 Besuchern im Euregium ist der Run auf Karten für Heimspiele der HSG Nordhorn ungebrochen. So sind die Tickets für das Heimspiel gegen den Wilhelmshavener HV, das am Freitag, 9. März 2007 um 19.30 Uhr im Euregium angepfiffen wird, sehr gefragt. So sind aber noch einige zusammenhängende Sitzplatzkarten zu haben. Wer also live dabei sein möchte, sollte sich beeilen. Karten können dabei in der Geschäftsstelle der HSG Nordhorn, Bahnhofstraße 16 in Nordhorn, abgeholt werden oder per Telefon (05921/79600), per Fax (05921/79613), per E-Mail (kontakt@hsgnordhorn.de) oder via Internet: (www.hsgnordhorn.de) geordert werden. Maik Machulla verlängert Maik Machulla hat seinen Vertrag mit der HSG Nordhorn verlängert. Der Rückraumspieler in Diensten der HSG unterschrieb einen Kontrakt für zunächst ein Jahr mit der Option für eine weitere Spielzeit. Machulla hat in dieser Saison bislang 36 Treffer in zwölf Einsätzen erzielt. Auswärtsspiel der HSG in Magdeburg live im DSF Das Deutsche Sportfernsehen (DSF) wird erneut eine Partie der HSG Nordhorn übertragen. Aus diesem Grund wird Match der Grafschafter in der Magdeburger Bördelandhalle gegen den SC Magdeburg vom 21. auf den 20. März vorverlegt. Das Spiel beginnt um 20.15 Uhr, die Übertragung bereits um 20.00 Uhr. Die Handball-Bundesliga erhält mit dem Fernsehspiel der Woche einen modifizierten Sendeplatz im DSF. Wie der Sender mitteilt, wird das jeweilige Spiel ab sofort um 20.15 Uhr, also zur "Prime-Time" angepfiffen. Der Handball-Dienstag im DSF beginnt damit jeweils um 20.00 Uhr. Wegen der Übertragungen im Internet bei sportdigital.tv haben sich auch etliche andere Anwurfzeiten der HSG verändert.
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 27.02.2007, 21:37 Uhr
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